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BVR - Nach Pandemie zurück ins pralle Leben

Nach der Pandemie geht es zurück ins pralle Leben
Umfrage: Menschen erwarten in Sachen Vergnügen kaum Verhaltensänderungen

Der Stachus in München vor der Pandemie: Knapp die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland glaubt, dass die Menschen öffentliche Plätze nach der Krise häufiger besuchen werden als zuvor, Foto: djd/BVR/Getty Images/wallix

Amberg (djd|wro) - Es ist die Frage, die sich viele Menschen stellen: Gibt es nach Überwindung der Pandemie eine Rück-
kehr zum gewohnten Leben? Oder werden die Bundesbür-
gerinnen und Bundesbürger nach dem Ende der Einschrän-
kungen freiwillig auf größere Ansammlungen verzichten? Etwa bei Konzerten, in Bars und Discos, auf den Plätzen und
in den Parks der Großstädte. Oder stürzt man sich vielleicht sogar erst recht ins Vergnügen wie im Berlin der 20er-Jahre
des letzten Jahrhunderts? Eine aktuelle repräsentative Kan-
tar-Umfrage unter jungen Bundesbürgern zwischen 14 und 20 Jahren erbrachte einen ersten Fingerzeig. Knapp die Hälfte der Befragten glaubt, dass die Menschen Parks, Museen, Kinos und Restaurants nach der Pandemie häufiger besuchen werden als zuvor, 39 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Besuchs-
frequenz aus. Und nur 14 Prozent meinen, dass öffentliche Plätze seltener aufgesucht werden als davor.

Knapp die Hälfte der jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland glaubt, dass die Menschen Parks, Museen, Kinos und Restaurants nach der Pandemie sogar häufiger besuchen werden als zuvor. 39 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Besuchsfrequenz aus. Foto: djd/BVR

Grüne Oasen in der Stadt genießen hohe Wertschätzung

Die Umfrage ist vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) anlässlich des 51. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ zum Thema „Bau dir deine Welt!“ in Auftrag gegeben worden. Dabei ging es auch um die Frage, was den jungen Leuten bei der Umgestaltung einer Stadt am wichtigsten wäre. 96 Prozent würden mehr Grün in die Stadt bringen. 89 Prozent möchten die Stadt fahrradfreundlicher machen, 86 Prozent würden kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Kinos fördern und 85 Prozent für flexible Gemeinschaftsräume zum Wohnen, Lernen und Arbeiten sorgen. Die Studie bestätigt also, welch hohe Wertschätzung urbane Grünflächen genießen. Sie dienen als Erholungsraum, schaffen Ruhezonen und bieten ein Stück Natur mitten in der Stadt. Die Umfrage wollte von den jungen Menschen auch wissen, wo sie in naher Zukunft leben möchten. Rund ein Drittel bevorzugt eine ländliche Umgebung, 22 Prozent zieht es in eine Kleinstadt. Für etwa ein Viertel ist das Leben in einer kleineren Großstadt mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern erstrebenswert, und für eine Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern würde sich jeder Fünfte entscheiden.

Das Leben in Deutschland spielte sich vor der Pandemie immer mehr auf öffentlichen Plätzen wie hier dem Stachus in München ab. Laut einer Umfrage rechnen junge Menschen damit, dass sich daran nach Ende der Krise nichts ändern wird. Foto: djd/BVR/Getty Images/wallix

Mehr Grün und mehr Fahrradfreundlichkeit: Das wünschen sich junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in erster Linie bei der Umgestaltung von Städten. Foto: djd/BVR

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